Apotheken

Internet Apotheke – sparen auf lange Sicht

Als in Deutschland im April 2005 die Preisbindung für Arzneimittel endlich fiel, dürften viele Patienten aufgeatmet haben, kam doch endlich Bewegung in den festgefahrenen Markt – mehr dann sogar noch mit der Internet Apotheke. Vor allem chronisch Kranke, die ständig auf mehr oder weniger teure Medikamente angewiesen sind, hat wohl diese Entwicklung gefreut, kann eine Internet Apotheke doch gerade auf langer Sicht so manchen Euro sparen. Wer seine benötigte Medizin nämlich seit langen kennt, braucht keine Beratung mehr, kann dafür aber die deutlich günstigeren Preise einer Internet Apotheke genießen. Und über die Jahre hinweg, kann da ein hübsches Sümmchen zusammenkommen!

Apotheke in Deutschland

In Deutschland dürfen derzeit zumindest im Bereich Versand nur Apotheken als Verkäufer (der Medizin) auftreten, im Handel dagegen gibt es freie Medizin bereits auch im Supermarkt zu kaufen. Verschreibungspflichtige Medikamente, welche vom Arzt verordnet wurden, dürfen dagegen auch weiterhin nur von einer Apotheke ausgegeben werden, da das Fachwissen im Supermarkt oder der Drogerie kaum erwartet werden kann – und natürlich auch gar nicht vorhanden ist. Selbst der Versandhandel von Medizin und Arzneien ist in der Bundesrepublik erst seit dem Jahr 2004 legal und auch nur, weil Apotheken im EU-Ausland gegen das deutsche Gesetz (mit Erfolg) geklagt hatten…

Gerade im Gesundheitswesen gibt es viele Einsatzbereiche für Thermodirekt- und Thermo Transfer Drucker. Je nach der Haltbarkeit der Ausdrucke kommen Druckgeräte zu Verwendung, die mit oder ohne Farbband auf Etiketten aus Paper-, Kunststoff- oder Metallfolie drucken. in dem Krankenhaus oder Laboratorium kommen in erster Linie kompakte, Raum sparende Strichcode-Drucker z.B. als Stations- oder Labordrucker zum Verwendung. Mehrfach werden Etikettendrucker mit einer Druckbreiten von 54mm oder 104mm und mit einer Druckauflösung von 203dpi oder 300dpi verwendet. Etikettendrucker drucken auf Thermotransfer- oder Thermobasis Etiketten meist von Rollen, aber auch über Fanfoldern. Diese Drucker haben sich vor allem im Handel, der Industrie und im Gesundheitswesen durchgesetzt, um Barcodeetiketten flexibel und ebenso in kleinen Stückzahlen anzufertigen. Leistungsfähige Industriegeräte drucken mit Druckgeschwindigkeiten von ca. 30 Zentimeter pro Sec. bei niedrigen Auflösungen von 203dpi.